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Veröffentlicht vor 7 Monate

IT-Sicherheit:Effektives Low-Budget-Konzept

70 Prozent aller E-Mails sind Spam und rund 98 Prozent aller Viren werden über E-Mails verbreitet. Kein Wunder, sind die Mailboxen die Schwachstelle Nr. 1 im Firmennetzwerk. Schlägt ein neuer Virus zu, dauert es im Schnitt sechs bis 24 Stunden bis zum Zeitpunkt, um auf aktualisierte Erkennungsdateien zugreifen zu können. Zu Recht halten Unternehmen dies für unzureichend, da die Netzwerke so lange wehrlos und ungeschützt sind, bis die erforderlichen Erkennungsdateien verteilt werden und der Virenschutz in vollem Umfang wiederhergestellt ist.

Die Virenjäger von Norman entdecken täglich zwischen 25‘000 und 30‘000 neue Schädlinge. Cyberkriminelle produzieren sie am laufenden Band, fahren Attacken auf Unternehmensnetzwerke und spionieren Computerdaten aus. Kurz: Cybergangster überlassen die Angriffe längst nicht mehr dem Zufall, sondern investieren bewusst immer mehr Zeit für die Recherche, um geplante Aktionen gezielt auf ein anvisiertes Opfer zu richten. Cyberbanden suchen überall nach Unsicherheitsfaktoren und Schlupflöchern, um an ihr Ziel zu kommen und diese  finden – egal ob in Grossunternehmen, KMU oder am heimischen PC.

Informationssicherheit vs. kalkulatorische Risiken

In Sachen IT-Sicherheit agieren jedoch noch viele alles andere als proaktiv. Virenschutz erfolgt vor allem anlassgetrieben, d.h. Security-Software wird erst nach Eintritt einem Vorfall installiert bzw. auf den letzten Stand gebracht. 100%-tige Sicherheit gibt es zwar nicht und ein gewisses Mass an Restrisiken bleibt immer. Doch um die Sicherheit zu gewährleisten, müssen Bedrohungen rasch erkannt und darauf reagiert werden. Besonders in Zeiten sinkender Budgets ist es wichtig, den Kosten für IT-Sicherheit die kalkulatorischen Risiken gegenüberzustellen und basierend darauf die Entscheidung zu treffen, wie gegen diese Bedrohung vorzugehen ist. Die notwendige Sicherheit kann durch einen effizienten Mix aus Basisschutz und zusätzlichen Massnahmen erreicht werden.

Effektiv und günstig: Managed Security Services

Im Umgang mit Onlinekommunikationsmitteln ist immer die Vorsicht der Mitarbeiter gefragt, dubiose und verdächtige E-Mails im Zweifelsfall lieber löschen und nicht jedes Attachement anklicken. Werden elementaren Sicherheitsregeln nicht beachtet, nützt auch der technisch ausgeklügeltste Schutz nichts. Und da Mitarbeiter auch bei grösster Vorsicht und Misstrauen gegenüber unbekannten oder gefälschten Absendermails vor Fehlern nicht gefeit sind, ist es unterlässlich, den Faktor Mensch durch eine technische Lösung zu unterstützen. Wer intern das notwendige Know-how nicht aufbringen kann, Betriebskosten reduzieren und die anfallenden Kosten transparent halten möchte ist mit Managed Security Services gut beraten. Sie sind als Abonnementdienst erhältlich, überprüfen alle im IT-System des Unternehmens ein- und ausgehenden E-Mails auf Viren und schleusen sie gleichzeitig durch einen Spam-Filter. Angesichts der Tatsache, dass 70 Prozent aller eingehenden Nachrichten Spam-Mails sind und Spam-Sender immer neue Verfahren entwickeln, um herkömmliche Anti-Spam-Regeln zu umgehen, ein enorm wichtiger Faktor. In regelmässigen Abständen wird dann ein persönlicher Quarantänebericht jeder einzelnen Mailbox zugestellt. Anhand dieses Berichtes lassen sich blockierte E-Mails nochmals zusenden. Einen vertrauenswürdigen Absender lässt sich auf die Whitelist setzen, nicht erwünschte Spam können sofort gelöscht werden. Ein weiterer Vorteil einer solchen Lösung ist die Entlastung der unternehmenseigenen Bandbreite, da alle unerwünschten Nachrichten bereits vor dem Mailserver abgefangen werden und die interne Infrastruktur nicht belastet.

Sicherheitslösung im Abo

Der Service erfordert keine zusätzliche Hard- oder Software, und der Aufwand beschränkt sich auf einmalige Konfigurationsänderungen im E-Mail-System. Die einzige Voraussetzung ist, dass Unternehmen eine eigene Domain besitzen. Der Rest vollzieht sich automatisch. Das Sicherheitssystem filtert den gesamten ein- und ausgehenden E-Mail-Verkehr durch ein redundantes Serversystem, löscht Viren, entfernt Anhänge aus Nachrichten und sortiert unerwünschte Nachrichten nach vordefinierten Stichworten aus. Dabei müssen sich Firmen, die einen solchen Service nutzen, weder um die Aktualisierung der Systeme noch um die Wartung kümmern. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Mitarbeiter spart enorm Zeit bei der Bearbeitung der täglichen Mailflut und die IT-Abteilung kann sich auf die Optimierung der Systeme fokussieren.

Kontaktinfo

François Tschachtli

Name François Tschachtli
Position Country Manager
Firma Norman Data Defense
Systems AG
Adresse Münchensteinerstrasse 43
CH-4052 Basel
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